Compute Engine Kosten sind vCPU-Stunden und GiB-Stunden Arbeitsspeicher je Maschinenfamilie und Region, sekundengenau nach der ersten Minute, dazu Lizenzgebühren je vCPU-Stunde für Windows, RHEL, SLES und SQL Server, die Datenträger, die Local SSDs, die GPUs und der Netzwerkverkehr, jedes mit eigenen SKUs; Rabatte kommen von drei Seiten, als Nutzungsrabatt für Familien, die ihn noch bekommen, als Spot-Preis mit bis zu 91 Prozent Nachlass und als Committed Use Discount über ein oder drei Jahre. Auf der Rechnung dominieren die Instanzen, die rund um die Uhr laufen, und bei Windows-Workloads die Lizenz, die bei kleinen Maschinen mehr kostet als die Maschine; der Abrechnungsexport zerlegt jede VM in Core, RAM, Lizenz und Datenträger, nie in eine Zeile je Instanz.

Preisdimensionen

Google bepreist eine VM nicht als Maschinentyp, sondern als Summe ihrer Ressourcen: Die vCPUs und der Arbeitsspeicher einer Familie haben je eine SKU je Region, und der Maschinentyp ist nur die Kombination, die den Preis ergibt. Der Preis je Stunde einer Familie steht in Tabellen je Region mit den Spalten Abruf, flexibler und ressourcenbasierter CUD.

DimensionEinheitWas sie treibtOptional
vCPU und ArbeitsspeichervCPU-Stunde und GiB-Stunde je Familie und Region, sekundengenau nach einer Minute Minimum; vordefinierte Typen (standard, highmem, highcpu) und benutzerdefinierte mit 5 Prozent Aufschlag und teurerem Speicher über 8 GiB je vCPUJede laufende Instanz nach Familie, Größe und RegionNein
MaschinenfamilieE2 und die Shared-Core-Typen am günstigsten; N2, N2D, N4 als allgemeine Familien; C3, C4 rechenoptimiert; M-Familien speicheroptimiert; T2A auf Arm; A- und G-Familien mit GPUsDie Wahl der Familie je Workload, mit zwei- bis dreifachem Preis je vCPU zwischen E2 und C4Nein
Nutzungsrabatt (SUD)Automatisch ab 25 Prozent eines Abrechnungsmonats, bis 30 Prozent bei durchgehender Nutzung; nur N1, N2, N2D und wenige weitere Familien, nur Self-Serve-Konten, nicht auf Nutzung unter einem CUDLaufzeit je Monat der berechtigten FamilienNein, wo berechtigt
Spot-VMsEigener Preis je Typ und Region, bis 91 Prozent unter Abruf, bis einmal täglich geändert; jederzeit beendbarUnterbrechbare LastJa
Committed Use DiscountsRessourcenbasiert je Familie und Region auf vCPU und Speicher, oder flexibel als Ausgabenzusage über Familien und Regionen, je ein oder drei Jahre; Credits im ExportGrundlastJa (Google Cloud Committed Use Discounts)
Premium-ImagesWindows Server je sichtbarer vCPU und Stunde; RHEL und SLES je Core und Stunde nach Größenklasse; SQL Server je Core und Stunde mit vier Cores Minimum; eine Minute Minimum, dann sekundengenauJede Instanz mit Lizenz-Image, laufend oder mit MindestabrechnungJa
Datenträger und Local SSDGB je Monat nach Datenträgertyp, Local SSD je GB und Monat an die Instanz gebundenJede Instanz, auch gestoppte für ihre DatenträgerJa (Persistent Disk und Hyperdisk)
GPUs und Sole-Tenant-NodesGPU je Stunde als eigene SKU; Sole-Tenant-Node je Stunde für den ganzen Host plus AufschlagBeschleuniger, dedizierte HostsJa
NetzwerkAusgehender Verkehr je GB nach Ziel, Tier_1-Netzwerkleistung je StundeVerkehr der InstanzJa (Netzwerkpreise)
FreimengeEine e2-micro je Monat in bestimmten US-Regionen im Always-Free-ProgrammNeue und kleine KontenJa

Die Familie ist die Preisentscheidung: Eine E2 kostet je vCPU-Stunde in Frankfurt rund 60 Prozent einer N2 und die Hälfte einer C4, bekommt aber keinen Nutzungsrabatt, während eine N2, die den ganzen Monat läuft, 30 Prozent automatisch nachgelassen bekommt, sofern das Rechnungskonto Self-Serve ist und die Nutzung nicht schon unter einem Commitment liegt; eine Rechnung mit Rechnungsstellung bekommt keinen Nutzungsrabatt. Die Abrechnung ist sekundengenau nach der ersten Minute, auch für gestoppte Instanzen und Spot-VMs, die bei einer simulierten Wartung die Minute zahlen; was eine gestoppte Instanz weiter kostet, sind ihre Datenträger und reservierten Adressen, nicht die vCPUs. Benutzerdefinierte Maschinentypen kosten 5 Prozent mehr als vordefinierte und zahlen Speicher über 8 GiB je vCPU zum höheren Satz für erweiterten Speicher. Die Lizenz-Images sind eine zweite Rechnung auf derselben Instanz: Windows Server kostet je sichtbarer vCPU und Stunde, RHEL je Core und Stunde mit sinkenden Sätzen ab neun und ab 128 vCPUs, SQL Server je Core und Stunde mit vier Cores Minimum, und alle laufen, solange die Instanz läuft. Die Mechanik der Familien bei allen drei Anbietern erklärt virtuelle Maschinen und Instanzfamilien; wie Nutzungsrabatte und Stufen wirken, Nutzungs- und Volumenrabatte; was Spot kostet und riskiert, Spot- und unterbrechbare Kapazität.

So erscheint es in den Abrechnungsdaten

Im Abrechnungsexport nach BigQuery trägt jede Zeile service.description Compute Engine und eine sku.description, die Familie, Ressource und Region nennt: E2 Instance Core running in Frankfurt und E2 Instance Ram running in Frankfurt für eine e2-standard-2, N2 Instance Core running in Frankfurt, Spot Preemptible E2 Instance Core running in Frankfurt für Spot, Licensing Fee for Windows Server 2022 Datacenter Edition (CPU cost) für die Lizenz, Storage PD Capacity für den Datenträger, Network Internet Egress from Frankfurt to EMEA für den Verkehr; sku.id ist der stabile Schlüssel, etwa 9D56-FE18-D1FB für den C4-Core in Frankfurt, mit dem eine Zeile auf die Preistabelle und den Cloud Billing Catalog abgebildet wird. usage.amount und usage.unit zählen in Sekunden für Cores, in Byte-Sekunden für Speicher und in Byte für Verkehr; location.region ist europe-west3, location.zone die Zone. Eine Instanz ist damit mindestens drei Zeilen je Stunde, Core, RAM und Datenträger, und resource.name im Export mit Ressourcendetails führt sie zusammen; ohne ihn bleibt die Zuordnung je Instanz bei system_labels mit compute.googleapis.com/machine_spec, cores und memory, die jede Core- und RAM-Zeile trägt.

Die Rabatte stehen nicht im Preis, sondern in credits: credits.type SUSTAINED_USAGE_DISCOUNT für den Nutzungsrabatt, COMMITTED_USAGE_DISCOUNT für ressourcenbasierte Commitments, COMMITTED_USAGE_DISCOUNT_DOLLAR_BASE und FEE_UTILIZATION_OFFSET für ausgabenbasierte, FREE_TIER für die Freimenge, PROMOTION für Guthaben, jeweils als negativer Betrag neben der Zeile zum Listenpreis, und die Commitment-Gebühr selbst als eigene Zeile Commitment v1: Cpu in Frankfurt for 1 Year; cost ist der Listenbetrag, die Summe aus cost und credits.amount der gezahlte. cost_type trennt regular von tax, adjustment und rounding error. price.effective_price nennt den Satz nach Verträgen. Den Aufbau des Exports beschreibt Google-Cloud-Abrechnungsexport; im FOCUS-Export trägt ServiceName Compute Engine, SkuId die SKU, PricingCategory Standard, Committed oder Dynamic für Spot, und CommitmentDiscountId das Commitment (FOCUS-Spalten). Die Labels der Instanz stehen in labels, die des Projekts in project.labels, und beide sind die Zuordnung je Team, die resource.name nicht leistet.

Eine Zeile: die SKU zum Listenpreisin der Spalte costCredits daneben, als negativeBeträge nach ArtRabatt fürdauerhafte NutzungRabatt für zugesagteNutzung: ressourcenbasiert,oder ausgabenbasiert mitdem Fee Utilization OffsetKostenlosesKontingent und AktionenDie Commitment-Gebührselbst: eine eigene ZeileEffektive Kosten: der Listenpreisplus die negativen Credits
Jede Zeile trägt den Listenpreis, die Rabatte stehen daneben als negative Credits nach Art, und die Commitment-Gebühr ist eine eigene Zeile

Stellhebel

Konfiguration: Die Familie ist der erste Hebel, weil E2 für allgemeine Last die Hälfte einer C4 je vCPU kostet und N4 und C4 die neueren Generationen mit mehr Leistung je vCPU sind; der zweite die Größe, weil der Preis mit vCPUs und GiB linear geht und Rightsizing jede halbleere Instanz um die Hälfte verbilligt; der dritte das Betriebssystem, weil die Windows-Lizenz je vCPU bei kleinen Instanzen den Maschinenpreis übersteigt und Linux ihn streicht, wo die Anwendung es erlaubt. Gestoppte Instanzen zahlen keine vCPUs, aber ihre Datenträger; Zeitpläne für Entwicklung und Test stehen unter Zeitpläne und automatische Skalierung.

N1, N2, N2DE2, N4, C3, C4, T2AunterbrechbarDie Familie: E2 die Hälfte von C4je vCPU für allgemeine Last, N4 undC4 neuer mit mehr LeistungDie Größe: linear in vCPUsund GiB, Rightsizing halbierteine halbleere InstanzDas Betriebssystem: die Windows-Lizenz je vCPU, Linux, wo dieAnwendung es erlaubtFamilie mit Rabatt fürdauerhafte Nutzung?Der Rabatt kommtvon selbstEin Commitment: ressourcenbasiertje Familie und Region, oderflexibel darüber hinwegSpot
Zuerst Familie, Größe und Betriebssystem, dann das Commitment, wo Rabatte für dauerhafte Nutzung nicht greifen, und Spot für alles Unterbrechbare

Kaufoption: Nutzungsrabatte kommen von selbst und nur auf N1, N2 und N2D; für E2, N4, C3, C4 und T2A gibt es sie nicht, dort ist das Commitment die einzige Form, ressourcenbasiert je Familie und Region mit dem höheren Nachlass oder flexibel über Familien und Regionen mit dem niedrigeren. Spot für alles, was unterbrochen werden darf, zu rund 40 bis 55 Prozent des Abrufpreises in Frankfurt am Lesedatum. Wie Commitments bewertet werden, steht unter Commitment-Strategie.

Architektur: Die Region setzt den Satz, und Frankfurt liegt über den US-Regionen; Arm-Typen T2A und die Axion-Familien für Workloads, die darauf laufen; und eine VM, die nur für einen Dienst läuft, der auch als Cloud Run oder GKE-Pod liefe, zahlt ihre vCPUs rund um die Uhr (Cloud Run und Cloud Run Functions, Google Kubernetes Engine).

Wo es schiefgeht

  • Die Windows-Lizenz kostet mehr als die Maschine. Eine e2-standard-4 zahlt in Frankfurt mehr Lizenz je Stunde als vCPUs und Speicher. Licensing Fee for Windows Server neben der Core-Zeile zeigt es; Bring-your-own-Licence auf Sole-Tenant-Nodes oder Linux ändern es.
  • E2 bekommt keinen Nutzungsrabatt. Ein Konto, das von N2 auf E2 wechselt, verliert den automatischen Nachlass von bis zu 30 Prozent und gewinnt den niedrigeren Listenpreis; die Rechnung entscheidet, und credits.type SUSTAINED_USAGE_DISCOUNT verschwindet.
  • Das Rechnungskonto ist nicht Self-Serve. Konten mit Rechnungsstellung bekommen keinen Nutzungsrabatt; die Zeile fehlt, obwohl die Familie berechtigt wäre. Commitments ersetzen ihn.
  • Die benutzerdefinierte Maschine zahlt den Aufschlag. Fünf Prozent auf jede vCPU und jedes GiB, und Speicher über 8 GiB je vCPU zum höheren Satz. Der nächste vordefinierte Typ ist meist günstiger.
  • Die gestoppte Instanz kostet weiter. Datenträger, Local SSD-Reservierungen und statische Adressen laufen; Storage PD Capacity ohne Core-Zeile ist der Hinweis.
  • Das Commitment passt nicht zur Familie. Ein ressourcenbasiertes Commitment auf N2 in Frankfurt deckt keine C4 und keine andere Region; die Gebühr läuft, der Credit fehlt. Das flexible Commitment deckt über Familien, mit kleinerem Nachlass.
  • Die Spot-Instanz zahlt die Minute. Eine Spot-VM, die nach Sekunden beendet wird, zahlt eine Minute; bei vielen kurzen Starts summiert es sich. Jobs mit Mindestlaufzeit über einer Minute.

Beispiel

Listenpreise in USD für Frankfurt (europe-west3), gelesen am 2026-10-21 von den Preisseiten von Compute Engine: Eine e2-standard-2 (2 vCPU, 8 GiB) kostet 0,08633556 USD je Stunde auf Abruf, 0,0621616 USD mit flexiblem Commitment über ein Jahr, 0,046621204 USD über drei Jahre, 0,054391406 USD mit ressourcenbasiertem Commitment über ein Jahr und 0,038851002 USD über drei Jahre, als Spot-VM 0,0518 USD; eine n2-standard-4 (4 vCPU, 16 GiB) 0,250248 USD, als Spot 0,137856 USD; eine n4-standard-4 0,214052 USD; eine c4-standard-4 (4 vCPU, 15 GiB) 0,2332506 USD, als Spot 0,10528 USD; eine t2a-standard-4 auf Arm 0,161776364 USD; eine e2-medium 0,04316778 USD. Windows Server kostet 0,046 USD je sichtbarer vCPU und Stunde, RHEL 0,0144 USD je Core und Stunde bis acht vCPUs, SQL Server Standard 0,12 USD je Core und Stunde mit vier Cores Minimum.

Eine e2-standard-2, die den ganzen Monat läuft, kostet 730 × 0,08633556 = 63,02 USD; mit ressourcenbasiertem Commitment über drei Jahre 28,36 USD, als Spot 37,81 USD. Eine n2-standard-4 kostet 182,68 USD auf Abruf, mit dem Nutzungsrabatt von 30 Prozent bei Vollmonat 127,88 USD, als Spot 100,63 USD; dieselbe Leistung als n4-standard-4 156,26 USD ohne Nutzungsrabatt, als c4-standard-4 170,27 USD. Eine e2-standard-4 mit Windows Server zahlt 126,05 USD für vCPUs und Speicher und 4 × 730 × 0,046 = 134,32 USD für die Lizenz, zusammen 260,37 USD; mit SQL Server Standard weitere 350,40 USD. Zwanzig Entwicklungs-VMs e2-standard-2, die werktags 10 Stunden statt 730 laufen, kosten 20 × 220 × 0,08633556 = 379,88 USD statt 1.260,50 USD. Die Zahlen zeigen, dass der Nutzungsrabatt eine N2 auf das Niveau einer E2 mit Commitment bringt, dass die Windows-Lizenz bei kleinen Maschinen die größere Zeile ist, und dass Spot in Frankfurt die Hälfte des Abrufpreises kostet, solange die Last es verträgt.

Quellen

Gelesen am 2026-10-21. Preise: Compute Engine VM-Instanzpreise, Preise der allgemeinen Maschinenfamilien, Preise der rechenoptimierten Familien, Spot-VM-Preise. Dienst: Nutzungsrabatte, Maschinenfamilien. Abrechnungsdaten: Struktur des Standard-Exports der Cloud-Billing-Daten.